Das Buch, signiert, mit Exlibris
Dazu Ihr Name im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer. Mit Signatur und Exlibris von Osamu Okuda.
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Versandkostenfrei ab CHF 45 innerhalb der Schweiz
Karl Walser wird 2027 hundertfünfzig Jahre alt. Zum Jubiläum erscheint dieser Band: ein Ort, hundertachtzehn Jahre auseinander, Zeichnungen und Fotografien nebeneinander — möglich gemacht von seinen Förderinnen und Förderern.
1877 – 2027 · Der Band erscheint im Frühjahr 2027, im Jahr von Karl Walsers 150. Geburtstag
Crowdfunding: Machen Sie dieses Buch möglichBeiträge ab CHF 120 / € 130. Ihr Beitrag fliesst in die Herstellung des Bandes und ist kein Buchpreis; das Buch erscheint später auch im Handel.
Fünf Stufen · Beiträge bis 31. Januar 2027 · Versand inbegriffen · Bis 31. Oktober 2026: zuerst im Verzeichnis, niedrige Nummern
2026 sind Osamu Okuda und Dominique Uldry als Artists in Residence nach Miyazu gereist, auf den Spuren von Karl Walser, der 1908 dort war. Die Reise hat stattgefunden, die Orte sind gefunden und fotografiert. Dieses Buch hält das Erlebte fest und schliesst das Vorhaben ab. Mit Ihrem Beitrag bringen Sie es zu Ende.
Im April 1908 kamen Karl Walser und Bernhard Kellermann mit dem Dampfer nach Miyazu an der japanischen Westküste. Walser zeichnete, Kellermann schrieb. Die Blätter blieben erhalten, die Orte auch — nur trugen die Blätter keine Ortsangabe. Noriko Matsuda hat die Orte wiedergefunden, Dominique Uldry hat sie fotografiert, die Architektin Madoka Hatano zeigt, wie Miyazus alte Häuser heute erneuert werden, und Osamu Okuda, Mitherausgeber des Bandes, schreibt das Vorwort. Der Band stellt die Blätter von 1908 neben die Aufnahmen von heute, vollständig auf Englisch und Japanisch. Möglich machen ihn seine Förderinnen und Förderer.
2026 widmeten zwei Museen Karl Walser eine grosse Retrospektive: zuerst die Tokyo Station Gallery (18. April bis 21. Juni), dann das Nakanoshima Museum of Art in Osaka (4. Juli bis 27. September). Der Ausstellungstitel lautete «スイス絵画の異才 カール・ヴァルザー», also «Ein Ausnahmetalent der Schweizer Malerei: Karl Walser». Gezeigt wurden rund 150 Werke, alle zum ersten Mal in Japan. Laut den Veranstaltern kamen 72’728 Besucherinnen und Besucher, und 5’477 Kataloge wurden verkauft. Zur Ausstellung erschien der Katalog «Karl Walser. Retrospektive in Japan», 360 Seiten, englisch und japanisch, mit einem Geleitwort von Akira Tomita, dem Direktor der Tokyo Station Gallery; laut Robert Walser-Zentrum liegt er bereits in zweiter Auflage vor. Am 9. August 2026 widmete das Nakanoshima Museum Walser ein Symposium, laut Robert Walser-Zentrum mit rund 200 Teilnehmenden. Für einen Maler, der in Japan zuvor kaum bekannt war, ist das ein grosser Erfolg. Das Interesse ist geweckt, und 2027 folgt der 150. Geburtstag. Jetzt ist der Moment für dieses Buch.
Der Jubiläumsband erscheint, weil viele ihn gemeinsam finanzieren. Ihr Beitrag fliesst in die Herstellung des Bandes — an Druck, Papier, Bindung und Übersetzung — und ist kein Buchpreis. Als Dank erhalten Sie ein Exemplar der Erstausgabe, von den Herausgebern signiert, und Ihren Namen im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer; ab CHF 500 dazu einen Cliché-Druck nach Dominique Uldry, vom Fotografen von Hand signiert und nummeriert: den Garten des Hauses Mikami, den Karl Walser 1908 gezeichnet hat. Fünf Stufen, jede auf eine begrenzte Zahl.
Dazu Ihr Name im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer. Mit Signatur und Exlibris von Osamu Okuda.
1×
Dazu Ihr Name im Verzeichnis. Porzellantasse mit Walsers Kokyū-Spielerin.
Dazu Ihr Name im Verzeichnis. Der Druck ist von Dominique Uldry von Hand signiert und nummeriert; Motiv: der Garten des Hauses Mikami.
Dazu Ihr Name im Verzeichnis. Grosser Druck, vom Fotografen von Hand signiert und nummeriert; Motiv: der Garten des Hauses Mikami.
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Nennung als Mäzenin oder Mäzen im Band. Zwei grosse Drucke des Gartens Mikami, vom Fotografen von Hand signiert und nummeriert.
Versand inbegriffen · Rücktritt jederzeit, solange der Band nicht im Druck ist · Zahlung in Franken oder Euro, mit Kreditkarte, in der Schweiz auch mit TWINT · Bis 31. Oktober 2026 fördern für die niedrigen Nummern.
| Stufe 1 CHF 120 · € 130 |
Stufe 2 CHF 250 · € 270 |
Stufe 3 CHF 500 · € 530 |
Stufe 4 CHF 1200 · € 1280 |
Stufe 5 CHF 3500 · € 3700 |
|
|---|---|---|---|---|---|
| Erstausgabe, von den Herausgebern signiert | 1 | 1 | 1 | 2 eines mit Widmung |
3 |
| Signatur und Exlibris von Osamu Okuda | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Name im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | als Mäzen |
| Porzellantasse, Walsers Kokyū-Spielerin | – | 1 | 1 | 1 | 1 |
| T-Shirt, Walsers Geisha von 1908 | – | – | – | 1 | 1 |
| Cliché-Druck 40 × 30 cm, handsigniert und nummeriert Motiv: Garten des Hauses Mikami |
– | – | 1 | – | – |
| Cliché-Druck 70 × 50 cm, handsigniert und nummeriert Motiv: Garten des Hauses Mikami |
– | – | – | 1 | 2 zwei handsignierte und nummerierte Abzüge |
| Gespräch mit den Herausgebern | – | – | – | – | ✓ |
| Originalbände Kellermann / Walser, 1912 und 1920* | – | – | – | – | erster Beitrag |
| Plätze | 300 | 200 | 59 | 25 | 10 |
Die Originalbände. 1908 finanzierte der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer seinem Schützling Karl Walser die Reise nach Japan; der Schriftsteller Bernhard Kellermann reiste mit, am 24. April erreichten die beiden Miyazu. Aus der Reise gingen zwei Bücher hervor, bei Cassirer verlegt und von Walser gestaltet und illustriert: Kellermanns Reisebericht «Ein Spaziergang in Japan» (Erstausgabe 1910) und «Sassa yo Yassa. Japanische Tänze» (Erstausgabe 1911) mit Lichtdrucken und Radierungen nach Walsers Studien. Hans Trog hob 1909 in der Neuen Zürcher Zeitung hervor, wie fest in Walsers künstlerischer Physiognomie Phantasie und Sachlichkeit verbunden seien. Der erste Beitrag der Mäzenatsstufe erhält je ein Exemplar: «Ein Spaziergang in Japan», Ausgabe 1912, 272 Seiten, Halbleder mit Kopfgoldschnitt, Besitzstempel auf dem Titelblatt; «Sassa yo Yassa», dritte Auflage 1920, mit farbigem Frontispiz und elf Tafeln, drei davon farbig.
Dominique Uldry hat für die Förderinnen und Förderer eine Aufnahme ausgewählt: den Garten des Hauses Mikami — denselben Garten, den Karl Walser 1908 gezeichnet hat. Gedruckt wird im Querformat auf Fine-Art-Papier mit weissem Rand; jeden Druck signiert und nummeriert der Fotograf von Hand und verschickt ihn selbst.
Der Band erscheint später auch im Buchhandel. Ihr Beitrag fliesst in die Herstellung und ist kein Buchpreis; die signierte Ausgabe für Förderinnen und Förderer gibt es nur hier. Der Beitrag geht direkt an den Verlag, nicht über eine Plattform. Danach erhalten Sie Zugang zur Seite für Förderinnen und Förderer mit Vorab-Bildstrecke, Werkstattbericht und Terminplan. Bezahlt wird in Franken oder Euro — die Währung richtet sich nach dem Lieferland —, mit Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), in der Schweiz auch mit TWINT. Der Versand ist inbegriffen. Ausgeliefert wird nach Erscheinen im Frühjahr 2027; Tassen, T-Shirts und Drucke gehen vorher raus. Der Betrag ist bei der Bestellung vollständig fällig. Die Beiträge werden bis zum Gut zum Druck nicht verwendet: Solange der Band nicht im Druck ist, kann der Beitrag jederzeit zurückgezogen und der volle Betrag zurückverlangt werden. Danach ist der Betrag im Druck gebunden, und geliefert wird nach Erscheinen. Erscheint der Band nicht, wird der Beitrag vollumfänglich zurückerstattet. Innerhalb von vierzehn Tagen nach Ihrem Beitrag kann ohne Angabe von Gründen zurückgetreten werden. Mit dem Cliché-Druck geht das Objekt über, keine Reproduktionsrechte. Weitere Fragen beantwortet die Seite mit den häufigen Fragen.
Finanziert vom Berliner Kunsthändler und Verleger Paul Cassirer, reiste Karl Walser zusammen mit dem Schriftsteller Bernhard Kellermann nach Japan. Am 24. April 1908 erreichten die beiden Miyazu. Sie gingen über die Sandbank von Amanohashidate, um beim Aoi-Fest den Schwerttanz zu sehen; die Zeremonie war schon vorbei, und die Tänzer führten ihn ein zweites Mal auf, privat, im Garten eines Hauses.
Aus dem Aufenthalt gingen Kellermanns «Ein Spaziergang in Japan» hervor und, ein Jahr später, «Sassa yo Yassa. Japanische Tänze» mit Walsers Tafeln. Walsers Zeichnungen und Aquarelle aber blieben ohne Ortsangabe — Titel wie «Eingang zu einem Tempel» oder «Haus mit Garten und Teich» sagen nicht, wo sie entstanden sind.
Hier verbrachte ich die schönste Zeit meines Aufenthalts in Japan. Ich möchte von dieser Stadt sprechen wie von einem Freund. Bernhard Kellermann, Ein Spaziergang in Japan, 1910
Das Vorwort schreibt Osamu Okuda, Kunsthistoriker und Mitherausgeber des Bandes. Er hat das Projekt angestossen, die Beitragenden zusammengeführt und für den Band Archivmaterial aus Walsers Umkreis beschafft. In seinem Vorwort fragt er, was die japanischen Monate für Walsers Werk bedeuteten.
Okuda arbeitet seit den frühen achtziger Jahren in der Schweiz und kennt beide Seiten — die Forschung in Bern und die Orte in Japan.
Den Hauptbeitrag schreibt Noriko Matsuda, Associate Professor für Architektur- und Stadtgeschichte an der Kyoto Prefectural University. Sie hat im Feld und über historische Fotografien geprüft, wo Walser gestanden hat, und die Blätter den realen Orten in Miyazu zugeordnet. Vorgestellt hat sie ihre Ergebnisse am Miyazu-Symposium vom 30. August 2026; für den Band ergänzt sie neu erschlossenes Archivmaterial.
Ihr Beitrag zeigt jede Zuordnung als Paar: links das Blatt, rechts die heutige Aufnahme. Beide stehen gerandet, weil beide an dieser Stelle Beleg sind — nicht Stimmung, sondern Nachweis. Wo die Zuordnung begründet, aber nicht beweisbar ist, sagt es die Legende.
In den Obergeschossen der Teehäuser von Miyazu zeichnete Walser immer wieder Geishas. Diese Blätter lassen sich keinem Ort zuordnen und gehören deshalb nicht in den Vergleichsteil — sie bilden im Buch eine eigene Gruppe neben den ortsgebundenen Blättern.
Es ist zugleich die bekannteste Gruppe: Aus ihr gingen die späteren Gemälde und die Tafeln von «Sassa yo Yassa» hervor. Im Buch stehen die Blätter gerandet mit sichtbarer Blattkante, in ruhiger Folge, ohne Text auf derselben Seite; die Legenden nennen Technik, Mass und Besitzer, soweit sie geklärt sind.
Danach folgt der Bildteil von Dominique Uldry, Fotograf in Bern, eingeleitet von einem kunsthistorischen Essay zur Fotografie. Seine Aufnahmen sind keine Illustrationen zu Walsers Blättern, sondern ein zweiter Akt des Sehens, vom ersten durch hundertachtzehn Jahre getrennt — und sie bestehen auf ihrer eigenen Gegenwart: das parkierte Auto, die Betonmauer, das Kabel quer über dem Himmel.
Im Band laufen diese Fotografien ohne Rand über die ganze Seite, Walsers Blätter dagegen stehen gerandet. Wer blättert, sieht den Unterschied sofort: das eine ist Beleg, das andere Gegenwart.
Auf die Fotostrecke folgt ein Bildbeitrag der Architektin Madoka Hatano. Sie lebt und baut seit 1998 in Miyazu; mit ihrem Netzwerk setzt sie die alten Stadthäuser, die Machiya, und leerstehende Häuser instand und gibt sie wieder in Gebrauch.
Dazu gehört die «Chishiya», das ehemalige Haus eines Kimonohändlers, heute ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Madoka Hatano ist zudem an Planung und Durchführung des Artist-in-Residence-Programms beteiligt, das im Frühjahr 2026 in Miyazu begonnen hat.
Der letzte Beitrag ist der Band selbst. Der Digiboo Verlag hat die Zusammenarbeit zustande gebracht und führt sie bis zum Erscheinen; herausgegeben wird der Band von Osamu Okuda und dem Verlag gemeinsam.
Entschieden ist das flache Querformat 240 × 190 mm, aufgeschlagen 480 × 190 mm — damit die breiten Bilder zur Regel werden und nicht zur Ausnahme. Der Band ist vollständig zweisprachig: Legenden und Kurztexte stehen englisch und japanisch direkt beim Bild, die längeren Beiträge laufen in zwei getrennten Sprachstrecken. Ein Anhang verzeichnet Bildnachweise und Biografien und enthält eine Chronologie der Reise von 1908, daneben die Rückreise von 2026.
Was gebraucht wird. Stiftungen, Buchhandelserlös und die Eigenleistung des Verlags tragen einen Teil der Kosten für Herstellung, Übersetzung und Vertrieb; den Rest trägt das Crowdfunding, also die Beiträge der Förderinnen und Förderer. Fünf Stufen stehen zur Wahl, von CHF 120 bis CHF 3500; wie viele Plätze je Stufe noch frei sind, zeigt jede Stufe beim Bestellen. Beiträge sind bis zum 31. Januar 2027 möglich, danach geht der Band in den Druck. Wer bis zum 31. Oktober 2026 fördert, steht zuerst im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer und erhält die niedrigen Nummern der Cliché-Drucke. Noch unschlüssig? Weiter unten können Sie sich eintragen; wir melden uns, wenn die Bildauswahl steht.
Kunsthistoriker, geboren 1951 in Osaka, seit den frühen achtziger Jahren in der Schweiz. Von 1996 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Paul-Klee-Stiftung am Kunstmuseum Bern, danach am Zentrum Paul Klee. Zu seinen Arbeiten gehören «Paul Klee und der Ferne Osten. Vom Japonismus zu Zen» und die Studie «Die satirische Muse». Mitbegründer der «Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee». Er hat das Projekt angestossen.
Noriko Matsuda ist Associate Professor an der Kyoto Prefectural University, spezialisiert auf Architektur- und Stadtgeschichte. Ihre Forschung gilt Themen wie einer «humanwissenschaftlichen Geschichte des Ufers» – der Zone zwischen Wasser und Land. Seit etwa 2005 befasst sie sich mit Miyazu: mit der Verwandlung von Amanohashidate in einen Badeort in der Moderne, mit der Geschichte der früheren Vergnügungsviertel Shinhama und Mannen-chō und mit der Kulturlandschaft des Stadtbilds – und in diesem Zusammenhang mit dem Aufenthalt von Karl Walser und Bernhard Kellermann in Miyazu. 2020 war sie als akademische Gastforscherin an die ETH Zürich eingeladen, um traditionelle Bauernhausarchitektur, Siedlungslandschaften und Raumgefüge der Schweizer Alpen zu erforschen. Zu ihren Büchern als Autorin und Mitautorin gehören Ehagaki no Beppu (Beppu auf Ansichtskarten), Tōkyō mizube sanpo (Spaziergänge an Tokios Ufern), Kiki to toshi (Krise und Stadt), Sengo kūkanshi (Raumgeschichte der Nachkriegszeit) und Shibuya no himitsu (Die Geheimnisse von Shibuya). Ihre Zuordnungen von Walsers Blättern stellte sie am Miyazu-Symposium vom 30. August 2026 vor.
Fotograf in Bern. Seine Arbeit gilt seit langem der Architektur- und Kunstfotografie und daneben Landschaften und Nicht-Orten, die er ohne Menschen aufnimmt. 2003 zeigte die Kunsthalle Bern seine Arbeiten im Projektraum. Zusammen mit Bernhard Echte entstand der Band «Seltsame Käuze, wir zwei. Karl und Robert Walser». In Miyazu fotografierte er die Orte, an denen Walser 1908 gezeichnet hat.
Architektin in Miyazu. 1998 zog sie für die Planung eines Präfekturparks nach Miyazu und eröffnete dort ihr eigenes Büro; 2012 gründete sie das Unternehmen Miyazu Machiya Revitalisation Network, das sie seither leitet. Neben Neubauten für Wohnen und Gewerbe erneuert sie, vor allem in der Region Tango im Norden der Präfektur Kyoto, Machiya und leerstehende Häuser, darunter über hundertjährige Reihenhäuser und die «Chishiya», das ehemalige Haus eines Kimonohändlers — heute Treffpunkte für Einheimische und Gäste. Seit dem Frühjahr 2026 ist sie an Planung und Durchführung des Artist-in-Residence-Programms in Miyazu beteiligt.
Verlag in Küsnacht am Zürichsee, gegründet 2011, mit Programmschwerpunkten in Kunst- und Kulturgeschichte, Literatur und Essayistik. Für diesen Band verantwortet er Konzept und Gestaltung, Satz, Herstellung, Rechteklärung, Vertrieb und die Finanzierung über Beiträge.
Karl Walsers Werk ist seit 2014 gemeinfrei. Für die Reproduktionen auf dieser Seite werden die Vorlagen und Nutzungszusagen der besitzenden Institutionen eingeholt. Die Dankesgaben verwenden Walsers Kokyū-Tafel aus «Sassa yo Yassa» (1920), seine Zeichnung einer Geisha im Kimono mit Shishi-Muster (1908) und Dominique Uldrys Aufnahme des Gartens des Hauses Mikami in Miyazu.
Jeder Beitrag trägt die Herstellung mit, ab CHF 120. Wer bis zum 31. Oktober 2026 fördert, steht zuerst im Verzeichnis der Förderinnen und Förderer und erhält die niedrigen Nummern der Cliché-Drucke.
Wir melden uns ein paar Mal im Jahr, wenn es etwas zu berichten gibt: wenn die Bildauswahl steht, wenn der Band in den Druck geht, wenn er erscheint.
Die Adresse wird nur für Hinweise zu diesem Band verwendet. Es gelten die Datenschutzbestimmungen des Digiboo Verlags.