Artists in Residence — Revisited Miyazu 1908 / 2026

Digiboo Verlag · 150 Jahre Karl Walser · 1877–2027 日本語
Zum 150. Geburtstag von Karl Walser · 8. April 2027

Revisited Miyazu 1908 / 2026

Karl Walser wird 2027 hundertfünfzig Jahre alt. Zum Jubiläum erscheint dieser Band: ein Ort, hundertachtzehn Jahre auseinander, Blätter und Fotografien nebeneinander — und eine Subskription, die ihn möglich macht.

1877 – 2027 · Der Band erscheint im Frühjahr 2027, im Jahr von Karl Walsers 150. Geburtstag

Den Band zeichnen — ab CHF 500Vier Stufen, 295 Plätze · Zeichnungsschluss 31. Januar 2027 · Versand inbegriffen

Garten des Hauses Mikami in Miyazu, fotografiert 2026 von Dominique Uldry
Garten des Hauses Mikami, Miyazu 2026. Fotografie von Dominique Uldry aus der Fotostrecke des Bandes. Karl Walser hat denselben Garten 1908 gezeichnet; das Blatt steht weiter unten.

Im April 1908 kamen Karl Walser und Bernhard Kellermann mit dem Dampfer nach Miyazu an der japanischen Westküste. Walser zeichnete dort, Kellermann schrieb; die Blätter blieben erhalten, die Orte auch — nur trugen die Blätter keine Ortsangabe. Noriko Matsuda hat die Orte wiedergefunden, Dominique Uldry hat sie fotografiert, Osamu Okuda, Mitherausgeber des Bandes, schreibt das Vorwort. Der Band stellt die Blätter von 1908 und die Aufnahmen von heute nebeneinander, vollständig auf Englisch und Japanisch. Möglich wird er durch die Subskription.

Die Subskription

Der Jubiläumsband erscheint, weil er vorher gezeichnet wird. Wer subskribiert, finanziert Druck, Papier und Bindung mit — und erhält ein Exemplar der Erstausgabe, den eigenen Namen im Subskribentenverzeichnis und, ab der zweiten Stufe, einen nummerierten Cliché-Druck von Dominique Uldry, nach einer von sechs Fotografien zur Wahl. Vier Stufen, jede auf eine begrenzte Zahl.

Stufe 1

Das Buch, signiert

CHF 500
1×
Erstausgabe, signiert
Porzellantasse1×
Tasse
T-Shirt1×
T-Shirt

Dazu Ihr Name im Subskribentenverzeichnis des Bandes.

Auf 200 Plätze begrenzt
Zeichnen · CHF 500
Stufe 3 · Vorzug

Zwei Bücher, grosses Blatt

CHF 1800
2×
Erstausgabe, eine mit Widmung
Porzellantasse1×
Tasse
T-Shirt1×
T-Shirt
1×
Cliché-Druck nach Wahl, 70 × 50 cm

Dazu Ihr Name im Verzeichnis. Grosser Druck, nummeriert; Motiv nach Wahl aus sechs Fotografien.

Auf 25 Zeichnungen begrenzt
Zeichnen · CHF 1800
Stufe 4 · Mäzenat

Als Mäzen im Band

CHF 3500
3×
Erstausgabe, signiert
Porzellantasse1×
Tasse
T-Shirt1×
T-Shirt
2×
Cliché-Drucke nach Wahl, 70 × 50 cm
Gespräch mit den Herausgebern
Originalbände 1912 und 1920
Originalbände 1912/1920*

Nennung als Mäzen im Band. Zwei grosse Drucke, Motive nach Wahl. *Die zwei Originalbände erhält die erste Zeichnung dieser Stufe.

Auf 10 Zeichnungen begrenzt
Zeichnen · CHF 3500

Versand inbegriffen · Rücktritt jederzeit, solange der Band nicht im Druck ist · Kreditkarte, in der Schweiz auch TWINT · Wer bis zum 31. Oktober 2026 zeichnet, erhält die niedrigen Nummern.

Was in welcher Stufe enthalten ist

Stufe 1
CHF 500
Stufe 2
CHF 800
Stufe 3
CHF 1800
Stufe 4
CHF 3500
Erstausgabe, von den Herausgebern signiert 1 1 2
eine mit Widmung
3
Name im Subskribentenverzeichnis ✓ ✓ ✓ als Mäzen
Porzellantasse, Walsers Kokyū-Spielerin 1 1 1 1
T-Shirt, Walsers Geisha 1908 1 1 1 1
Cliché-Druck 40 × 30 cm, nummeriert
Motiv nach Wahl aus sechs Fotografien
– 1 – –
Cliché-Druck 70 × 50 cm, nummeriert
Motiv nach Wahl aus sechs Fotografien
– – 1 2
zwei Motive nach Wahl
Gespräch mit den Herausgebern – – – ✓
Originalbände 1912 und 1920 – – – erste Zeichnung
Plätze 200 60 25 10

Die sechs Motive der Cliché-Drucke

Dominique Uldry hat für die Subskription sechs Aufnahmen ausgewählt: fünf von der Sandbank Amanohashidate, über die Walser und Kellermann 1908 gingen, und eine aus dem Garten des Hauses Mikami. Gedruckt wird im Querformat auf Fine-Art-Papier mit weissem Rand; unten links steht der Bildtitel, rechts die Nummer. Welches Motiv Sie erhalten, bestimmen Sie nach der Zeichnung — wir fragen per E-Mail nach.

Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Amanohashidate, Miyazu 2026
1 · Amanohashidate, Miyazu 2026. Die Sandbank über der Bucht von Miyazu.
Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Kiefernallee, Amanohashidate 2026
2 · Kiefernallee, Amanohashidate 2026. Der Weg über die Sandbank, den Walser 1908 ging.
Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Kiefer über dem Wasser, Amanohashidate 2026
3 · Kiefer über dem Wasser, Amanohashidate 2026.
Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Kiefern am Ufer, Amanohashidate 2026
4 · Kiefern am Ufer, Amanohashidate 2026.
Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Am Strand, Amanohashidate 2026
5 · Am Strand, Amanohashidate 2026.
Cliché-Druck nach Dominique Uldry, Garten des Hauses Mikami, Miyazu 2026
6 · Garten des Hauses Mikami, Miyazu 2026. Derselbe Garten, den Walser 1908 zeichnete.

Der Band erscheint nach der Auslieferung auch im Buchhandel, voraussichtlich zu rund CHF 70. Die Subskriptionsausgabe ist signiert, nummeriert und nur hier erhältlich. Gezeichnet wird beim Verlag, nicht über eine Plattform. Nach der Zeichnung erhalten Sie Zugang zur Subskribentenseite mit Vorab-Bildstrecke, Werkstattbericht und Terminplan. Bezahlt wird mit Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), in der Schweiz auch mit TWINT. Der Versand ist inbegriffen. Ausgeliefert wird nach Erscheinen im Frühjahr 2027; Tassen, T-Shirts und Drucke gehen vorher raus. Der Betrag ist mit der Zeichnung vollständig fällig. Die gezeichneten Beträge werden bis zum Gut zum Druck nicht verwendet: Solange der Band nicht im Druck ist, kann die Zeichnung jederzeit zurückgezogen und der volle Betrag zurückverlangt werden. Danach ist der Betrag im Druck gebunden, und geliefert wird nach Erscheinen. Erscheint der Band nicht, wird der gezeichnete Betrag vollumfänglich zurückerstattet. Innerhalb von vierzehn Tagen nach der Zeichnung kann ohne Angabe von Gründen zurückgetreten werden. Mit dem Cliché-Druck geht das Objekt über, keine Reproduktionsrechte. Weitere Fragen beantwortet die Seite mit den häufigen Fragen.

Die Reise von 1908

Karl Walser reiste im Auftrag des Berliner Verlegers Paul Cassirer nach Japan, zusammen mit dem Schriftsteller Bernhard Kellermann. Am 24. April 1908 erreichten die beiden Miyazu. Sie gingen über die Sandbank von Amanohashidate, um beim Aoi-Fest den Schwerttanz zu sehen; die Zeremonie war schon vorbei, und die Tänzer führten ihn ein zweites Mal auf, privat, im Garten eines Hauses.

Aus dem Aufenthalt gingen Kellermanns «Ein Spaziergang in Japan» hervor und, drei Jahre später, «Sassa yo Yassa. Japanische Tänze» mit Walsers Tafeln. Walsers Zeichnungen und Aquarelle aber blieben ohne Ortsangabe — Titel wie «Eingang zu einem Tempel» oder «Haus mit Garten und Teich» sagen nicht, wo sie entstanden sind.

Hier verbrachte ich die schönste Zeit meines Aufenthalts in Japan. Ich möchte von dieser Stadt sprechen wie von einem Freund. Bernhard Kellermann, Ein Spaziergang in Japan, 1910

Zum Geleit — Osamu Okuda

Das Vorwort schreibt Osamu Okuda, Kunsthistoriker und Mitherausgeber des Bandes. Er hat das Projekt angestossen, die Beitragenden zusammengeführt und für den Band Archivalien aus dem Walser-Umfeld beschafft. In seinem Vorwort ordnet er ein, was die japanischen Monate für Walsers Werk bedeuteten.

Okuda arbeitet seit den frühen achtziger Jahren in der Schweiz und kennt beide Seiten — die Forschung in Bern und die Orte in Japan.

Karl Walser, Onnagata als Akoya, 1908, Aquarell und Bleistift
Karl Walser, Onnagata als Akoya, 1908. Aquarell und Bleistift, 32,6 × 24,7 cm. Kunstmuseum Bern.

Walsers Miyazu, wiedergefunden — Noriko Matsuda

Den Hauptbeitrag schreibt Noriko Matsuda, Architektur- und Stadthistorikerin an der Kyoto Prefectural University. Sie hat im Feld und über historische Fotografien geprüft, wo Walser gestanden hat, und die Blätter den realen Orten in Miyazu zugeordnet. Vorgestellt hat sie ihre Ergebnisse am Miyazu-Symposium vom 30. August 2026; für den Band ergänzt sie sie um neu erschlossene Archivalien.

Ihr Beitrag zeigt jede Zuordnung als Paar: links das Blatt, rechts die heutige Aufnahme. Beide stehen gerandet, weil beide an dieser Stelle Beleg sind — nicht Stimmung, sondern Nachweis. Wo die Zuordnung begründet, aber nicht beweisbar ist, sagt es die Legende.

Karl Walser, Haus mit Garten und Teich, 1908, Bleistift, Tusche und Aquarell
Karl Walser, «Haus mit Garten und Teich», 1908. Bleistift, Tusche und Aquarell, 15,3 × 19,2 cm. Kunstmuseum Bern, Verein der Freunde.
Dominique Uldry, Blick aus dem Haus Mikami in den Garten, Miyazu 2026
Dominique Uldry, Garten des Hauses Mikami, Miyazu 2026. Veranda, Teich und Trittsteine stehen zueinander wie auf dem Blatt. Dieselbe Aufnahme wie oben, hier in der Paarung, wie sie im Buch steht.
Karl Walser, Ni-ō
Karl Walser, «Ni-ō, Schutzgottheit der buddhistischen Tempel», 1908. Pastell, 20,3 × 15,8 cm. Kunstmuseum Bern, Verein der Freunde. Auch dieses Blatt liess sich einem Ort in Miyazu zuordnen.
Zwischenstrecke

Von den Teehausblättern zu Akoya

In den Obergeschossen der Teehäuser von Miyazu zeichnete Walser immer wieder Geishas. Diese Blätter lassen sich keinem Ort zuordnen und gehören deshalb nicht in den Vergleichsteil — sie bilden im Buch eine eigene Werkgruppe neben den ortsgebundenen Blättern.

Es ist zugleich die bekannteste Gruppe: Aus ihr gingen die späteren Gemälde und die Tafeln von «Sassa yo Yassa» hervor. Im Buch stehen die Blätter gerandet mit sichtbarer Blattkante, in ruhiger Folge, ohne Text auf derselben Seite; die Legenden nennen Technik, Mass und Besitzer, soweit sie geklärt sind.

Karl Walser, Kabuki-Theaterszene mit Akoya, 1908, Öl auf Holz
Karl Walser, Kabuki-Theaterszene (Akoya), 1908. Öl auf Holz, 69,3 × 93,5 cm. Gottfried Keller-Stiftung / Neues Museum Biel.
Karl Walser, Geisha im Kimono mit Shishi-Muster, 1908, Bleistift und Aquarell
Karl Walser, Geisha im Kimono mit Shishi-Muster, 1908. Bleistift und Aquarell, signiert und datiert unten rechts.

Sehen, wo ein anderer gesehen hat — Dominique Uldry

Es folgt die Fotostrecke von Dominique Uldry, Fotograf in Bern, eingeleitet durch einen kunsthistorischen Essay zur Fotografie. Seine Aufnahmen sind keine Illustrationen zu Walsers Blättern, sondern ein zweiter Akt des Sehens, vom ersten durch hundertachtzehn Jahre getrennt — und sie bestehen auf ihrer eigenen Gegenwart: das parkierte Auto, die Betonmauer, das Kabel quer über dem Himmel.

Im Band laufen diese Fotografien ohne Rand über die ganze Seite, Walsers Blätter dagegen stehen gerandet. Wer blättert, sieht den Unterschied sofort: das eine ist Beleg, das andere Gegenwart.


Karl Walser, Japanische Dorfstrasse, Illustration aus Sassa yo Yassa, 1911
Karl Walser, «Japanische Dorfstrasse». Illustration in Bernhard Kellermann, «Sassa yo Yassa. Japanische Tänze», 1911. Nach Noriko Matsuda zeigt das Blatt die Häuserzeile am Kyō-kaidō in Miyazu.
Strassenzug am Kyō-kaidō in Miyazu, Aufnahme von Dominique Uldry, 2026
Kyō-kaidō, Miyazu 2026. Fotografie von Dominique Uldry. Die Strasse, an der Walser 1908 stand — heute.

Aus allen Beiträgen ein Buch — Digiboo Verlag

Der vierte Beitrag ist der Band selbst. Der Digiboo Verlag hat die Zusammenarbeit zustande gebracht und führt sie bis zum Erscheinen; herausgegeben wird der Band von Osamu Okuda und dem Verlag gemeinsam.

Entschieden ist das flache Querformat 240 × 190 mm, aufgeschlagen 480 × 190 — damit die breiten Bilder zur Regel werden und nicht zur Ausnahme. Der Band ist vollständig zweisprachig: Legenden und Kurztexte stehen englisch und japanisch direkt beim Bild, die längeren Beiträge laufen in zwei getrennten Sprachstrecken. Ein Anhang verzeichnet Bildnachweise und Biografien und führt eine Chronologie der Reise von 1908, mit der Nachreise von 2026 daneben.

Die Beitragenden

Dominique Uldry und Osamu Okuda im Atelier in Bern, September 2026
Bern, 9. September 2026. Dominique Uldry (links) und Osamu Okuda beim Durchgehen der Vorlagen für den Band. Foto: Digiboo Verlag.

Was gebraucht wird. Der Band kostet in Herstellung, Übersetzung und Vertrieb CHF 61’800. Stiftungen, Buchhandelserlös und die Eigenleistung des Verlags tragen einen Teil; den grösseren Rest trägt die Subskription. Rund 120 Zeichnungen der Grundstufe genügen, dann ist das Buch finanziert. Insgesamt stehen 295 Plätze zur Verfügung, verteilt auf die vier Stufen; wie viele davon noch frei sind, zeigt jede Stufe beim Zeichnen. Gezeichnet werden kann bis zum 31. Januar 2027, danach geht der Band in den Druck. Wer bis zum 31. Oktober 2026 zeichnet, steht zuerst im Subskribentenverzeichnis und erhält die niedrigen Auflagennummern der Cliché-Drucke. Noch unschlüssig? Weiter unten können Sie sich eintragen; wir melden uns, wenn die Bildauswahl steht.

Kunstgeschichte · Mitherausgeber · Vorwort

Osamu Okuda

Kunsthistoriker, geboren 1951 in Osaka, seit den frühen achtziger Jahren in der Schweiz. Von 1996 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Paul-Klee-Stiftung am Kunstmuseum Bern, danach am Zentrum Paul Klee. Zu seinen Arbeiten gehören «Paul Klee und der Ferne Osten. Vom Japonismus zu Zen» und die Studie «Die satirische Muse». Mitbegründer der «Zwitscher-Maschine. Journal on Paul Klee». Er hat das Projekt angestossen.

Architektur- und Siedlungsgeschichte

Noriko Matsuda

Architektur- und Stadthistorikerin, Associate Professor an der Kyoto Prefectural University, wo sie das Life-Spatial Culture Lab leitet. Ihre Forschung verbindet Architektur- und Siedlungsgeschichte mit Geologie, Anthropologie und Landschaftsplanung. Für die japanische Karl-Walser-Ausstellung von 2026 hat sie die Orte rekonstruiert, die Walser 1908 in Miyazu gezeichnet hat, und ihre Ergebnisse am Miyazu-Symposium vom 30. August 2026 vorgestellt.

Fotografie

Dominique Uldry

Fotograf in Bern. Seine Arbeit gilt seit langem der Architektur- und Kunstfotografie und daneben Landschaften und Nicht-Orten, die er ohne Menschen aufnimmt. 2003 zeigte die Kunsthalle Bern seine Arbeiten im Projektraum. Zusammen mit Bernhard Echte entstand der Band «Seltsame Käuze, wir zwei. Karl und Robert Walser». Für Miyazu fotografierte er die Orte, an denen Walser 1908 gezeichnet hat.

Verlag

Digiboo Verlag

Verlag in Küsnacht am Zürichsee, gegründet 2011, mit Programmschwerpunkten in Kunst- und Kulturgeschichte, Literatur und Essayistik. Für diesen Band verantwortet er Konzept und Gestaltung, Satz, Herstellung, Rechteklärung, Vertrieb und Fundraising — und die Subskription, über die er finanziert wird.

Der Band

Titel
Artists in Residence — Revisited Miyazu 1908 / 2026
Herausgeber
Osamu Okuda und Digiboo Verlag
Format
240 × 190 mm quer, aufgeschlagen 480 × 190 mm
Umfang
rund 160 Seiten, rund 60 Abbildungen
Ausstattung
Hardcover, Fadenheftung mit flach öffnendem Rücken
Sprachen
Englisch und Japanisch, vollständig zweisprachig
Herstellung
Offsetdruck, eine Auflage, ein Papier; Druckort in Abklärung
Erscheinen
Frühjahr 2027, im Jahr von Karl Walsers 150. Geburtstag
Verlag
Digiboo Verlag, Küsnacht ZH

Karl Walsers Werk ist seit 2014 gemeinfrei. Für die Reproduktionen auf dieser Seite werden die Vorlagen und Nutzungszusagen der besitzenden Institutionen eingeholt. Die Beigaben verwenden Walsers Kokyū-Tafel aus «Sassa yo Yassa» (1920), sein Blatt der Geisha im Kimono mit Shishi-Muster (1908) und sechs Aufnahmen von Dominique Uldry aus Miyazu und Amanohashidate.

Anbieter und Abwicklung

Anbieter
Digiboo Verlag (Digiboo GmbH), UID CHE-115.204.457, vertreten durch Dr. Walther Fuchs
Anschrift
Schiffliweg 9, 8700 Küsnacht ZH, Schweiz
Kontakt
walser@digiboo.ch (zum Buchprojekt)
info@digiboo.ch (Verlag)
Preise
Wie bei den Stufen angegeben, Versand inbegriffen
Zahlung
Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), in der Schweiz auch TWINT; fällig mit der Zeichnung
Lieferung
Beigaben nach Zahlungseingang, der Band nach Erscheinen im Frühjahr 2027
Rücktritt
Jederzeit, solange der Band nicht im Druck ist; voller Betrag zurück
Mittelverwendung
Gezeichnete Beträge werden bis zum Gut zum Druck nicht verwendet

Der Band erscheint, weil er vorher gezeichnet wird.

Rund 120 Zeichnungen der Grundstufe genügen, dann ist er finanziert. Wer bis zum 31. Oktober 2026 zeichnet, steht zuerst im Subskribentenverzeichnis und erhält die niedrigen Nummern der Cliché-Drucke.

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Digiboo Verlag · Küsnacht ZH · info@digiboo.ch — Projektseite, Stand September 2026